Das Thema Zuwanderung ist auch in den letzten Wochen bei uns mehrfach iterativ behandelt worden. Als Meinungsbildner und -forscher betrachte ich es ebenso als meine Pflicht, wie als meine Verantwortung, Stellung zu diesem Feld der Inzidenz zu nehmen. Die Verifizierung ist auch auf diesem Gebiet weit vorangetrieben worden und für alle ist klar: Ein Austausch kann nur stattfinden, wenn die Segregation zunehmend gestoppt wird. Es ist, wie es schon vor Jahrhunderten sukzessiv aufgezeigt wurde: Alea iacta est. Und so kommt es dazu, dass kephal organisierte Gesellschaften schon lange nur noch schwer oder gar keinen Zuwachs mehr erfahren und letztendlich bedeutet auch diese Tatsache, dass militant keinerlei Ergebnis erzielt werden kann. (National wie international)
In diesem Fall ist es sogar möglich, dass eine generelle Aussage einer spezifischen unterliegt. Und hier lieber Leser, beißt sich wohl die uns allen bekannte Katze mal wieder in den eigenen Schwanz.
Aegroti salus suprema lex wie schon die Römer sagten. Und so antiquiert dieses Zitat auch erscheinen mag, es ist und bleibt Ausdruck einer voluntativen Modalität unserer Zeit. Es ist ebenso perojativ und diskursiv zugleich und beschäftigt sich mit den Menschen – primär aus diachronischer Sicht, ferner unter dem Aspekt der Konfrontation. So komme ich zu dem wohl durchaus nachvollziehbaren Schluss, dass sich eine transnationale Migration konstitutiv und marginal auf alle kommenden Generationen auswirken kann.
Dr. Bernd Tacheles, Klartext für Hessen.

Das ist der Moment, wo sich vieles klärt. Ich danke für die Arbeit und bin geneigt, meine Unterstützung am 27. durch ein Kreuz
kundzutun.
Danke.
Sehr geehrter Herr Dr. Tacheles,
sie sprechen mir aus der Seele. Auch an mir ist die allgemeine Politikverdrossenheit deutlich zu erkennen. Schon seit vielen Jahren gehe ich nur noch selten oder garnicht mehr zu Wahlen und bin jedes Mal sehr verunsichert, da ich nie vollkommene Zustimmung zu den Parteiprogrammen zusichern kann.
Nun ist das anders. Ich freue mich über solch klare Worte zu Themen, die uns letztendlich doch alle etwas angehen.
Herr Dr. bleiben Sie sich treu und setzen Sie sich weiter so für
unser Allgemeinwohl ein.
Vielen Dank, Ihre Siglinde Rotwange-Schüttering
Vielen Dank verehrter Kollege,
endlich mal eine Stimme, die nicht um den heissen Brei herumredet.
Die ueberproporzionalen Kommentare zu den einzelnen Themen haben inhaltlich nichts mehr hinzu zu fuegen. Weiter so!
Deutschland braucht Sie !!!!!!!
Herzlichst Ihr
Dr. Dagobert v. Entenhausen