Die Auseinandersetzung mit dem Thema begleitete mich während meiner langjährigen Arbeit als wissenschaftliche Hilfskraft am Karl-Ludwig Erhard Institut in Stettingen / NRW. Erneuerbare Energien sind per se die Quelle jeglicher wirtschaftlicher Prosperität, da sie als einzige Rohstoffverwertung den Weg der Akkulturation wählen. (Und dies betrifft nicht nur die Solarenergie!)
A priori bedeutet das, dass ein Zuwachs von Rohstoffen der Konsens jeglicher politischer Diskussion rund um den Umweltschutz sein muss. Das Erhard Institut forscht bereits seit den 60er Jahren an Redundanzen bezüglich dieser Themengebiete und prognostiziert eine eindeutige Überfüllung und zusätzlich eine Negation überschüssiger Information durch eine zunehmend monokulturelle Energienutzung.
Das bedeutet im Klartext: Eine Weitschweifigkeit in Erzählungen respektive der Einsatz inflationärer Wiederholungen und Ausschmückungen führt hierbei nur zu noch größerer Induktion und gleichzeitig zu einem sozial-gesellschaftlichem Unverständnis bei den Themen Wind- und Wasserkraft.
Da erkennt auch der Laie, dass dieser Einsatz von natürlichen Rohstoffen nur eine latente Aphasie der Energiequellen unserer Erde zur Folge haben kann.
Fazit ist also, dass diese egalitäre Einstellung zum umweltpolitischen Handlungsbedarf, ergo eine autonome Stellung im globalen Klimaschutzprogramm, so nicht möglich sein kann.
Dr. Bernd Tacheles, Klartext für Hessen.
