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Interview von Hans-Jörg Schneidhuber (hessischer Rheinboote) mit Dr. Bernd Tacheles

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Schneidhuber:
Herr Dr. Tacheles, der Wahlkampf ist beendet. Wenngleich ein Ergebnis noch immer nicht vorliegt, so sind die Themen und Protagonisten dieses Schauspiels nach wie vor in aller Munde. Wie haben Sie den Rummel um Ihre Person in den letzten Tagen verkraftet?

Tacheles:
Ach wissen Sie, Herr Schneidhuber, mit den Jahren gewöhnt man sich doch an das allgemeine öffentliche Interesse. Da wird es irgendwann latent alltäglich und die Kohorte, die sich des Morgens vor der Haustür scharrt, um Fotos und Interviews zu bekommen, wird permissiv und egalitär.
Im Großen und Ganzen freut und begeistert mich deshalb das Interesse an meiner Person und bestärkt mich darin, dass meine Pläne und Vorhaben sowie die Permisse „Klartext für Hessen“ summa summarum richtig sind.

HJ. Schneidhuber:
Dieser Leitsatz Herr Tacheles führt mich direkt zur nächsten Frage. Sie stellen eine klare Aussagekraft der politischen Thesen in den Vordergrund ihrer Wahlwerbung. Ist dies denn heutzutage noch der Regelfall?

Tacheles:
Sie bringen es auf den Punkt Herr Schneidhuber. Nach dem Spiel ist vor dem Spiel und ebenso wird es auch bei uns in der Politik gehandhabt. Was geschrieben, scheint gelöscht q.e.d. was versprochen, scheint vergessen – und möglicherweise ist genau das zum Attribut in diesem Land geworden. Umso wichtiger scheint mir doch auch in Zukunft meine Mission: Difficile est satiram non scribere.

HJ. Schneidhuber:
Zurück zum aktuellen politischen Geschehen: der Kampf um die hessische Politik-Krone spitzt sich immer weiter zu. Momentan sind nur noch wenige Koalitionen denkbar und ein Einlenken der großen Parteien scheint unwahrscheinlich. Nehmen Sie bitte Stellung zu Lösungsansätzen.

Tacheles:
Nun, die Lage scheint verzwickt. Nach einem harten Wahlkampf um die Gunst der Hessen muss jetzt sporadisch und langfristig eine Lösung gefunden werden. Beide Seiten scheinen verhärtet und eine relative Mehrheit ist bedingt nicht vorhanden. Eine große Koalition ist ebenso undenkbar wie eine kleine, das erschwert die Ausgangslage erheblich.

HJ. Schneidhuber:

Was schlagen Sie vor Herr Tacheles? Was rät der Experte in diesem Fall?

Tacheles:
Die Sachlage ist äußerst diffizil – keine Frage. Alle noch opportunen Bündnisse wurden im Vorfeld der Wahl kategorisch ausgeschlossen und so bleibt wohl nur noch die Möglichkeit eines Zusammenschlusses zu einer Kreischa Koaltion: sprich Schwarz/Gelb und Grün mit Lilablau – ergo mit Bernd Tacheles. Sollte dieser Aspekt jedoch konnotativ mit der Basisidee der deutschen politischen Freiheit kollidieren, so halte ich Neuwahlen für die einzig sinnvolle und idiosynkratisch angepasste Verfahrenseinheit.

HJ. Schneidhuber:
Eine letzte Frage noch. Was erhoffen Sie sich persönlich und als juristische Person von Neuwahlen?

Tacheles:
Per aspera ad astra. Diesem Leitbild bleibe ich treu. Neuwahlen sind primär die maximierte Form des infantilen Subszenarios, das uns in den letzten Wochen geboten wurde. Eine derart hohe Frequenz kann und sollte ausschließlich dazu dienen, dass erneut jeder mündige (respektive fähige) Bürger abstimmt, welchem obsoleten Tribunal oder gar welcher postmodern lobbyistischen Zunft er sein Zettelchen in die Hände drücken möchte.

Sollte es zu Neuwahlen kommen, wird Tacheles selbstverständlich mitsprechen. Denn: die akute Lage ist emergent prekär und jedes marginale Mandat könnte unabsehbar weitereichende Auswirkungen haben.

HJ. Schneidhuber:
Herr Dr. Tacheles, ich danke für das aufschlussreiche und exklusive Interview und wünsche Ihnen schöne Feiertage.

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Nach ersten Hochrechnungen ergibt sich das oben abgebildete Szenario. Noch sind die Hoffnungen nicht begraben – gespannt warten wir auf die konkrten und finalen Ergebnisse zur Sitzverteilung im Hessischen Landtag.

Es dankt,

Dr. Bernd Tacheles

Wahl aktuell!

Liebe Tacheles Freunde,

die Hochrechnungen der aktuellen Wahl laufen und wir alle sind gespannt auf ein Ergebnis. Ich möchte mich hiermit schon im Vorfeld recht herzlich bei all meinen Wählerinnen und Wählern bedanken. Die durchweg positiv konsolidierte Resonanz der letzten Wochen und die unerwartet guten Umfrageergebnisse haben erneut gezeigt, dass die Stimme eines jeden Wählers egalitär zählt und es von höchster Priorität ist weiterhin endogen Klartext in diesem Lande zu sprechen. Es zeigt deutlich: wichtige politische und wirtschaftliche Thesen müssen selektiv auch in Zukunft ohne Umschweifungen diskutiert und debattiert werden.
Meinen herzlichen Dank für Ihre Unterstützung und die vielen motivierenden Briefe und Zusendungen der letzten Tage. Wir werden Sie auch hier mit unserem Online Ticker auf dem Laufenden halten und Ihnen die Zwischenrechnungen und Ergebnisse präsentieren.

Wir verstehen uns.

Ihr Dr. Bernd Tacheles.

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Liebe Tacheles-Freunde, der Wahlkampf in Hessen läuft auf Hochtouren! Der Sonntag naht und so werden intensiv Meinungen kundgetan, Programme insinuiert, Phrasen erörtert und Spitzenkandidaten prohibitiv eingesetzt. Ein aktuelles Beispiel zeigt auch hier wieder, dass sich der gesellschaftliche Verfall zunehmend auf alle Lebensbereiche ausweitet. In den letzten Tagen wurde der Wahlkampf in vielen hessischen Städten massiv gestört und wurde Opfer von hochgradig sublimiertem Vandalismus (Bildbeispiel: Wiesbaden, Kaiser-Friedrich Ring). Nicht nur Beschmierungen aller Art sondern auch Plünderung und Raub von Wahlmitteln und Reklameutensilien standen scheinbar auf der Tagesordnung der von Neid und Tobsucht getriebenen Einzelkämpfer.

Liebe Wähler, Freunde und „Klartexter“: Bleiben Sie sich und Ihrer politischen Meinung treu, lassen Sie sich nicht einschüchtern und wählen Sie für ein radikal friedliches und meinungsfreies Hessen.

Herzlichst Ihr Dr. Bernd Tacheles

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Ein Auszug aus den Motiven meiner Kampagne zur Landtagswahl (aktuell in Wiesbaden) zeigt, dass bei mir die Themen,
die unsere Gesellschaft zurzeit bewegen, größte Priorität haben. Meine Wähler sehen: Klartext für Hessen – nur mit Bernd Tacheles.

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Eine Retrospektive der aktuellen Bildungspolitik macht deutlich, dass ein individuell personalisiertes sowie abgestimmt und angepasstes Schulangebot eine Vielfalt der wohnortnahen, explizit der großrauminternen Möglichkeiten für Kinder im Vorschulalter, respektive der Sekundarstufe drei darstellt. Dieser Fakt – und das wissen die älteren Generationen unter uns noch aus Ihrer Schulzeit – bietet neben der „Unterrichtsgarantie Plus“ hinaus eine Vielzahl an Vorteilen, da der Unterricht ausschließlich von ausgebildetem Lehrerpersonal und nicht durch eine tradierte Substitution gehalten wird.

Die oben beschriebene Elektive ist jedoch generell nur umsetzbar, wenn die Verifizierung der normativen Ergebnisse aus PISA Studie und Zentralabitur in Zukunft methodisch angewandt und nicht wie bislang in einer grotesken Hegemonie enden.

Und wie sollte es anders sein: Ultimus omnium – Es wird doch meist das prognostiziert, dass das größte Wissen schon in seiner jüngsten Stunde verfallen sei. Doch auch hier scheint, als existiere noch der zentrale Gedanke, dass die feudale Bohème als autarke Schicht der Gesellschaft ein exorbitantes Recht auf Bildung habe. Die minder- und auch die unbemittelten sowie partielle Teile der hedonistisch orientierten Postmaterialisten kommen dabei weder zu Ruhm, noch zu Ehre.

Und so komme wenigstens ich zu diesen und darüber hinaus zu dem Schluss, dass wir hier einmal mehr nicht nur die Kirche im Dorf, sondern auch den Koch in der Küche lassen sollten. Eo ipso müsste Bildung als Substruktur verstanden werden und somit einem prosperierenden gesellschaftlichen Verfall sowie der sinkenden Artikulationsfähigkeit des Zeitalters der mobilen Fernsprechapparate entgegenwirken. Ergo könnte eine solche Politik im 26-Stufenmodell (wenn auch nicht nachhaltig, dann wenigstens minimal opportun präventiv) dazu beitragen, einer ganzen Generation die These zu unterbreiten, dass das menschliche Leben mehr als 160 Zeichen impliziert. Eine Antithese dazu ist in diesen Kreisen nicht existent, die Synthese wiederum würde die Abilität zur Translation des Begriffs der Erörterung voraussetzen.

Nun denn, Fortes fortuna Audiavat. Eine Hochschulautonomie muss langfristig die Ganztagsschule ablösen, sonst kann keine Einheitsschule bestehen. Und dafür stehe ich mit meinem Namen.

Dr. Bernd Tacheles, geboren am 12.04.1949 in Friedberg / Hessen besuchte von 1955 – 1967 die Volksschule, später das Gymnasium in Friedberg, wo er im Sommer ´67 mit Bravour die Allgemeine Deutsche Hochschulreife erlangte. Auf Abitur und Grundwehrdienst folgte ein Studium der Politikwissenschaften mit abschließender Promotion und eine begleitende Tätigkeit als freier Journalist.

In der Zeit von 1971 – 1974 war Dr. Bernd Tacheles als wissenschaftliche Hilfskraft am Karl-Ludwig Erhard Institut in Stettingen beschäftigt, 1976 – 1979 folgten weitere fachspezifische

Adjutantenstellen an unterschiedlichen staatlichen Einrichtungen. Für diesen Einsatz bekam Dr. Bernd Tacheles 1982 vom Innereuropäisch-ökumenischen Senat mehrere Auszeichnungen und konnte sich seine Invarianz im politischen Bereich weiter sichern.

Auch in seiner dritten Wahlperiode als parteiloser Abgeordneter besitzen die aktuellen Problem- und Chancengebiete der Bundesrepublik aus Politik, Wirtschaft und Sozialwesen für Tacheles größten Stellenwert.

Er setzt sich weiterhin stark für die Deckung zukünftiger Leistungen nach dem Umlageverfahren ein und spricht sich deshalb noch immer gezielt gegen die allbekannte Schwankungsreserve aus. Ein ebenso wichtiger Punkt im Wahlprogramm sind die konstanten Leistungsvarianten im Versicherungsschutz. Fragen rund um die Themengebiete Rentenzuschüsse, Migration sowie den Einsatz von erneuerbaren Energien sind Grundlage seiner Arbeit und Mittelpunkt seiner politischen Interessen.

Privat ist Dr. Bernd Tacheles für seine Naturverbundenheit und Wanderleidenschaft bekannt.

Er ist Kenner und Genießer klassischer Musik und etruskischer Freskenmalerei. Eines seiner Steckenpferde hierbei ist die altrömische Lasur- und Schablonenmischtechnik.

Darüber hinaus setzt sich Dr. Bernd Tacheles seit vielen Jahren für den Verein zum interkulturellen Austausch unterschiedlicher Emigranten ein und hat den Vorsitz im Bergwaldprojekt der Gruppe „Für eine gesunde Rhön im ökologischen Gleichgewicht“.

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Das Thema Zuwanderung ist auch in den letzten Wochen bei uns mehrfach iterativ behandelt worden. Als Meinungsbildner und -forscher betrachte ich es ebenso als meine Pflicht, wie als meine Verantwortung, Stellung zu diesem Feld der Inzidenz zu nehmen. Die Verifizierung ist auch auf diesem Gebiet weit vorangetrieben worden und für alle ist klar: Ein Austausch kann nur stattfinden, wenn die Segregation zunehmend gestoppt wird. Es ist, wie es schon vor Jahrhunderten sukzessiv aufgezeigt wurde: Alea iacta est. Und so kommt es dazu, dass kephal organisierte Gesellschaften schon lange nur noch schwer oder gar keinen Zuwachs mehr erfahren und letztendlich bedeutet auch diese Tatsache, dass militant keinerlei Ergebnis erzielt werden kann. (National wie international)

In diesem Fall ist es sogar möglich, dass eine generelle Aussage einer spezifischen unterliegt. Und hier lieber Leser, beißt sich wohl die uns allen bekannte Katze mal wieder in den eigenen Schwanz.

Aegroti salus suprema lex wie schon die Römer sagten. Und so antiquiert dieses Zitat auch erscheinen mag, es ist und bleibt Ausdruck einer voluntativen Modalität unserer Zeit. Es ist ebenso perojativ und diskursiv zugleich und beschäftigt sich mit den Menschen – primär aus diachronischer Sicht, ferner unter dem Aspekt der Konfrontation. So komme ich zu dem wohl durchaus nachvollziehbaren Schluss, dass sich eine transnationale Migration konstitutiv und marginal auf alle kommenden Generationen auswirken kann.

Dr. Bernd Tacheles, Klartext für Hessen.

Energie

Die Auseinandersetzung mit dem Thema begleitete mich während meiner langjährigen Arbeit als wissenschaftliche Hilfskraft am Karl-Ludwig Erhard Institut in Stettingen / NRW. Erneuerbare Energien sind per se die Quelle jeglicher wirtschaftlicher Prosperität, da sie als einzige Rohstoffverwertung den Weg der Akkulturation wählen. (Und dies betrifft nicht nur die Solarenergie!)

A priori bedeutet das, dass ein Zuwachs von Rohstoffen der Konsens jeglicher politischer Diskussion rund um den Umweltschutz sein muss. Das Erhard Institut forscht bereits seit den 60er Jahren an Redundanzen bezüglich dieser Themengebiete und prognostiziert eine eindeutige Überfüllung und zusätzlich eine Negation überschüssiger Information durch eine zunehmend monokulturelle Energienutzung.

Das bedeutet im Klartext: Eine Weitschweifigkeit in Erzählungen respektive der Einsatz inflationärer Wiederholungen und Ausschmückungen führt hierbei nur zu noch größerer Induktion und gleichzeitig zu einem sozial-gesellschaftlichem Unverständnis bei den Themen Wind- und Wasserkraft.

Da erkennt auch der Laie, dass dieser Einsatz von natürlichen Rohstoffen nur eine latente Aphasie der Energiequellen unserer Erde zur Folge haben kann.

Fazit ist also, dass diese egalitäre Einstellung zum umweltpolitischen Handlungsbedarf, ergo eine autonome Stellung im globalen Klimaschutzprogramm, so nicht möglich sein kann.

Dr. Bernd Tacheles, Klartext für Hessen.

Wir verstehen uns!

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